“Das Gnädigste auf der Welt ist, glaube ich, dass der menschliche Geist unfähig ist, alle seine Inhalte miteinander in Beziehung zu setzen.” Der Ruf des Cthulhu

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Moby-Dick

Herman Melvilles Roman von 1851 erzählt vom besessenen Kampf Kapitän Ahabs gegen einen weißen Wal, berichtet vom Seemann Ismael.

Autor
Herman Melville
Erstveröffentlichung
1851
Schauplatz
Amerika im 19. Jahrhundert
Genre
Abenteuer, philosophischer Roman
Lies es, wenn du magst
Große Themen, Seeabenteuer und besessene Charaktere.
Auf Leinwand und Bühne
Film (1956) und Fernsehfassungen

Überblick

Ismael heuert auf dem Walfänger Pequod an und erfährt bald, dass sein Kapitän Ahab Rache an dem weißen Wal will, der ihm ein Bein genommen hat. Zwischen die Fahrt sind Kapitel über Walfang, Schiffe, Wale und Symbole gestreut. Die Mannschaft wird in Ahabs Jagd hineingezogen, mit Folgen für alle.

Themen

  • Besessenheit
  • Natur und das Erhabene
  • Schicksal und freier Wille
  • Bruderschaft an Bord

Hintergrund

Melville hatte auf Walfängern gearbeitet und griff auf diese Erfahrung zurück. Das Buch war bei seinem Erscheinen 1851 ein kommerzieller Misserfolg und wurde im 20. Jahrhundert wiederentdeckt.

Warum es bleibt

Es ist zugleich ein Abenteuer und eine lange Meditation über Wissen und Besessenheit, und Kritiker zählen es regelmäßig zu den großen amerikanischen Romanen.

Zitate

Call me Ishmael.

Übersetzung: Nennt mich Ismael.

Moby-Dick · Kapitel 1

It is not down on any map; true places never are.

Übersetzung: Es steht auf keiner Karte; wahre Orte stehen das nie.

Moby-Dick · Kapitel 12